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"Goldene Regeln"

des berittenen Bogenschießens


Nach eigenen Erfahrungen und Erfahrungen anderer im Training und bei Turnieren dient die Einhaltung der nachfolgenden Regelen der Vermeidung von Schäden und Verletzungen:

  

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Verhalte Dich zu anderen Schützen so, wie Du von Ihnen behandelt werden möchtest; also sei rücksichtsvoll, hilfsbereit, fair, ehrlich und halte Dich an die Regeln.

Diese Regel sollte selbstverständlich sein; dann bräuchte niemand weiter zu lesen.

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Kontrolliere vor jedem Schießen Deine gesamte Ausrüstung auf Beschädigungen.

Bogen, Sehne, Pfeile, Köcher, Stiefel, Sattel, Zaumzeug

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Schieße nur, wenn Du Dich geistig und körperlich gut fühlst.

Unter Alkohol-, Medikamenten- oder Drogeneinfluss ist das Schießen äußerst gefährlich.

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Schieße nur dann vom Pferd, wenn es ausgeglichen und gesund ist.

Aufgeregte und hibbelige Pferde sind eine Belastung für alle Beteiligten.

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Achte auf das Dir anvertraute Pferd und fordere nur, was Du selbst zu leisten im Stande wärest und bist.

Dazu gehört auch eine gewisse Fitness des Reiters und ein trainiertes Pferd.

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Schieße nur dort, wo Du die Schussbahn und deren Umgebung voll einsehen kannst.

Plötzlich auftauchende Menschen oder Tiere sind nicht auszuschließen!

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Schieße nicht in der Nähe von ungesicherten Spazierwegen, Hecken, Bäumen, Häusern, Straßen und Plätzen.

Dazu gibt es nicht mehr zu sagen; abprallende Pfeile fliegen unkontrolliert durch die Gegend.

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Wenn Du einen Pfeil einlegst, zeige damit nur auf das Ziel und achte darauf, dass sich dazwischen kein Mensch oder Tier befindet.

Vor dem Schützen und in einem Winkel von 15 Grad, besser 30 Grad, seitwärts darf sich niemand aufhalten.

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Schieße mit scharfen Pfeilen nicht auf lebende Tiere und schon gar nicht auf Menschen.

Bei Shows und dergleichen werden Pfeile mit Gummispitzen und bremsender Befiederung verwendet!

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Schieße keinesfalls scharfe Pfeile senkrecht in die Luft; es sei denn, sie sind entsprechend befiedert.

Die Flugbahn zurück zum Boden ist nicht einschätzbar; bei 3-D-Turnieren werden daher für solche Schüsse auf „Vögel“ sog. Flu-Flu-Pfeile verwendet, die nur ca. 20 Meter hoch steigen.

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Laufe nicht zum Ziel, bevor nicht alle Schützen mit dem Schießen fertig sind.

Das Pfeileziehen erfolgt ausschließlich nach Kommando des Trainings-/Turnierleiters oder, bei 3-D-Turnieren, des Schriftführers.

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Hinterlasse nach dem Schießen auf dem Gelände nichts, außer deinen Fußspuren und den Hufabdrücken Deines Pferdes, und nimm nichts mit nach Hause, außer Deiner Erinnerung.

Zerbrochene Pfeile, Unrat oder Ähnliches werden wieder mitgenommen; was Dir nicht gehört, verbleibt an Ort und Stelle.

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Kontrolliere nach jedem Schuss Deine Pfeile und nach jedem Schießen Deine gesamte Ausrüstung auf Beschädigungen.

Bogen, Sehne, Pfeile Köcher, Stiefel, Sattel, Zaumzeug

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Einen Fehlschuss hast nur Du allein und sonst niemand zu vertreten.

Gib weder anderen Schützen, dem Veranstalter und schon gar nicht Deinem Pferd die Schuld dan einem missglückten Treffer.

 

Mongolensturm Bayern - Schule für berittenes Bogenschießen und Kampfkunst  | www.mongolensturm-bayern.de